Am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien feierte die Schulfamilie einen ökumenischen Wortgottesdienst zum Thema: „Wir folgen seinem Stern …“.
Der Stern von Bethlehem wurde den drei Weisen aus dem Morgenland zum Weg- und Hoffnungszeichen. Sie brachen auf, der Stern gab ihrem Leben Richtung und Sinn. Sie ließen sich führen … zur Sternstunde der Menschheit … zur Geburt Jesu Christi.

Für uns gilt es, den Stern unseres Lebens zu finden, der den Weg weist zwischen allen Irrlichtern. Das ist oft nicht einfach.

Bei so vielen Sternen. Welcher ist wichtig?
Bei so vielen Wegen. Welcher ist richtig?
Bei so vielen Zielen. Welches zählt?

Oft gibt es kleine Lichtblicke im Alltag, manchmal große Sternstunden. Aber auch wir selbst sind für Lichtblicke und Sternstunden verantwortlich.
Jeder von uns kann jetzt neu damit beginnen, das Leben in seinem Umfeld ein wenig lebenswerter, ein wenig heller zu machen, wenn er Gutes tut.
Jeder von uns kann jetzt neu damit beginnen, Licht, Wärme, Liebe und Güte auszustrahlen und somit ein Stern zu sein.

Text: Angelika Edelmann