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Einblicke in die Berufswelt: Unsere 9. Klassen zu Gast beim „Tag der Ausbildung“ in Mainkofen

Berufsorientierung einmal anders: Kürzlich durften alle Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen den Unterricht gegen einen Besuch am Bezirksklinikum Mainkofen eintauschen. Beim dortigen „Tag der Ausbildung“ stand praktisches Ausprobieren im Mittelpunkt.

Vielfalt erleben: Vom Handwerk bis zur IT

Um den Jugendlichen einen möglichst breiten Einblick zu ermöglichen, wurden die Klassen in verschiedene Gruppen eingeteilt. Der Tag war prall gefüllt mit Workshops, die die unterschiedlichsten Berufsfelder abdeckten – von IT über soziale Berufe bis hin zu kaufmännischen und handwerklichen Tätigkeiten.

Dabei war Mitmachen ausdrücklich erwünscht. Im Bereich der Gärtnerei wurde fleißig getopft und bepflanzt. Als Elektroniker für Betriebstechnik bewiesen die Schülerinnen und Schüler bei der Kabelkonfektionierung Geschick. In der Schreinerei durfte unter Anleitung an Holzbrettern gefräst werden. In der EDV-Abteilung brachten Serverschränke die Schüler zum Staunen, in den Pflegeberufen konnte man das richtige Anlegen eines Verbandes erlernen. Ein besonderes Highlight war zudem der Besuch bei der Werksfeuerwehr, bei dem ein spannender Einblick in diesen wichtigen Sicherheitsbereich gewährt wurde.

Praxisnah und gestärkt in die Zukunft

Zwischen den einzelnen Stationen kam auch das leibliche Wohl nicht zu kurz: Bei einer ordentlichen Brotzeit konnten sich alle für die nächste Runde stärken und erste Eindrücke austauschen.

Besonders freut uns, dass die Veranstaltung von Magdalena Unger organisiert wurde. Als ehemalige Schülerin der Realschule Plattling ist sie heute im Personal Recruiting tätig und hat unseren Neuntklässlern damit wertvolle, praxisnahe Impulse für ihre berufliche Zukunft gegeben.

Wir danken dem Bezirksklinikum Mainkofen und Magdalena Unger herzlich für diesen rundum gelungenen und informativen Tag, der vielen unserer Schülerinnen und Schüler bei der anstehenden Berufswahl sicherlich weiterhelfen wird!

Text und Bilder: Katrin Endl, KBO