Ministerialdirektor Herbert Püls dankte den jungen Wertebotschaftern mit den Worten „Gelebte Werte sind für unser Miteinander unverzichtbar“.

Zusammen mit 24 weiteren Schülerinnen und Schüler aus ganz Niederbayern wurde Nabila im Rahmen der Initiative „Werte machen Schule“ des Bayerischen Kultusministeriums eine Woche lang geschult und ausgebildet. Ihre Urkunde erhielt sie im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung aus den Händen von Ministerialdirektor Herbert Püls.

Ministerialdirektor Püls dankte den jugendlichen Wertebotschafterinnen und Wertebotschaftern für ihre Bereitschaft, diese verantwortungsvolle Aufgabe zu übernehmen: „Gemeinsame Werte stiften Zusammenhalt. Gelebte Werte sind für unser Miteinander unverzichtbar. Vielen Dank, dass Ihr Euch bei der Wertebildung so aktiv einbringt!“ Kultusstaatssekretärin Anna Stolz hatte bereits im Vorfeld der Veranstaltung betont: „Die Wertebildung unserer Schülerinnen und Schüler ist mir ein Herzensanliegen. Gemeinsam müssen wir uns für Werte stark machen, sie leben und vorleben. Daher danke ich allen, die sich im Rahmen der Initiative ‚Werte machen Schule‘ mit viel Engagement für die Wertebildung der jungen Menschen im Freistaat einsetzen.“ Schulleiter Karl-Heinz Mathy gratulierte Nabila Moussaoui herzlich und betonte die Wichtigkeit von gelebten Werten im täglichen Miteinander einer Schulfamilie.

Im laufenden Schuljahr 2018/2019 werden Schülerinnen und Schüler in den Regierungsbezirken Oberfranken, Schwaben und Niederbayern zu Wertebotschafterinnen und -botschaftern ausgebildet, die vier übrigen Regierungsbezirke folgen im Schuljahr 2019/2020. Den Auftakt bildete die niederbayerische Ausbildungswoche vom 28. Januar bis 1. Februar 2019 in Kelheim.

 

Je Bezirk wurden 20 bis 25 Jugendliche aus der achten und neunten Jahrgangsstufe aller weiterführenden Schularten aus den Vorschlägen ausgewählt, die die Schülermitverantwortung (SMV) in Absprache mit der Schulleitung formuliert hatte.

Text: Carolin Völk / Stephan Bosl     Bilder: Andreas Gebert (StMUK)