Knigge-Seminar für die 8. Klassen
Gute Umgangsformen sind enorm wichtig. Unsere Achtklässler bekamen in einem dreistündigen Knigge-Seminar die Basics mit.
„Natürlich kommt das gut an, wenn die Jungs einem Mädchen die Tür aufhalten“, erklärte Referentin Bianka Hallhuber den Jungs und Mädchen der 8a. „Auch Respekt und Freundlichkeit sind ein Zeichen guter Erziehung.“

Neben Umgangsformen ging es auch um das Auftreten. Vor zu wilden Frisuren und Piercings warnte die gelernte Hotelfachfrau eindringlich. Je nach Branche könne das ein Grund sein, einen Job nicht zu bekommen. In einem Restaurant sei es immens wichtig, gewisse Grundregeln zu kennen, zum Beispiel, was die Position des Bestecks auf dem Teller aussagt.

. „Ich bin fertig.“ „Ich möchte gleich weiteressen.“
Spielerisch erprobten unsere Achtklässler guten Umgang – in einer moderneren Form der zum Teil etwas veralteten Regeln des Freiherrn Adolph von Knigge, der das berühmte Original-Regelwerk im Jahr 1788 veröffentlichte. Andere Umgangsformen, wie ein fester Händedruck sind dagegen zeitlos.

Frau Hallhuber erzählte auch immer wieder kurzweilig aus ihren Erfahrungen als Hotelmanagerin und die 3 Schulstunden vergingen wie im Flug. Auch die anderen achten Klassen kommen in den Genuss des Seminars.
Vielen Dank dafür!

Die Dame sitzt meist zur Rechten des Herren. Er hilft mit der Garderobe und rückt auch den Stuhl an seine Begleitung heran. Dass der Mann immer die Rechnung übernimmt, ist dagegen längst überholt. Auch „der Knigge“ geht mit der Zeit.
























