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Staatliche Realschule Plattling
Salvatorstraße 17
94447 Plattling

Telefon: 09931 91350
Fax: 09931 9135-272
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Schulchronik von 1991 bis 2000




1991 Seit langem laufen die Vorbereitungen für die Feier des 40-jährigen Bestehens der Realschule Plattling am 26. Oktober 1991. Das Programm umfasst einen Festgottesdienst mit anschließendem Festakt mit geladenen Gästen. Am Nachmittag ist Tag der offenen Tür und Treffen aller Absolventen der Realschule. Dafür wird am Schul- hof ein Festzelt errichtet. Mögen die beiden bemerkenswerten Tatsachen, dass 1991 alle Schülerinnen und Schüler die Abschlussprüfung bestanden und dass im Schuljahr 1991/92 die Schülerzahlen wieder zunehmen, ein gutes Omen für das Gelingen des 40-jährigen und das Zustandekommen des 50-jährigen Jubiläums der Staatlichen Realschule Plattling im Jahre 2001 bedeuten.
Das wohl spektakulärste Ereignis im Jahr 1991 war die Feier zum 40-jährigen Bestehen der Realschule Plattling am Samstag, dem 26. Oktober 1991.
Nach dem Gottesdienst in St. Michael fand in der Realschule ein Festakt statt, an dem zahlreiche Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens teilnahmen. Musikalisch wurde die Feierstunde durch ein Bläserquintett ehemaliger Schüler und den Schulchor umrahmt. Die Veranstaltung wurde per Video in das im Schulhof errichtete Zelt übertragen, wo sich schon viele ehemalige Schülerinnen und Schüler eingefunden hatten.
Das Rahmenprogramm der 40-Jahr-Feier war reichhaltig und abwechslungsreich. So gab es beispielsweise Ausstellungen zu folgenden Themen: Ballaststoffe in unserer Ernährung, Sport, Zeitgeschichte, Mathematik und Physik.
Des weiteren wurden Kreuzworträtsel in Bildern, Kinderbetreuung, Sketche, Lesen in der Schule (Bilderbuch-Kino), Ausdrucken von Biorhythmen und Vorführung von Filmen zur Verkehrserziehung angeboten. Großen Zulauf hatten auch die Sportvorführungen verschiedenster Art, die in der Turnhalle zu sehen waren. Besonders gut kam die wiederholt gezeigte Modenschau an, in der Schülerinnen und Schüler Kleidung aus früheren Jahrzehnten gekonnt präsentierten.
Spät in der Nacht klang der ereignisreiche Tag im Festzelt aus, wo stets großes Gedränge herrschte.
Die Presse unterstrich mit ihren Schlagzeilen, dass sich die Mühe, die sich die Lehrkräfte bei der Vorbereitung zusammen mit ihren Schülerinnen und Schülern gemacht hatten, voll gelohnt hatte: „40jähriges Realschul-Jubiläum wurde Riesenfest“, „Tag der offenen Tür beim Realschul-Jubiläum war voller Erfolg – Schülervorführungen begeisterten“


Herr J. Pasquay gestaltet die Fassade am Eingangsbereich zusammen mit den 7. Klassen mit einem Mosaik.

Besonders erwähnenswert in diesem Schuljahr ist auch die Gründung des „Vereins der Freunde und Förderer der Staatlichen Realschule Plattling e.V.“, der sich im Jahresbericht u.a. so vorstellte: „... Und weil Realschüler immer wieder Sachverstand, Geschick und Fleiß bei der Bewältigung unserer Alltagsprobleme bewiesen haben und täglich ohne großes Aufsehen neu beweisen, sind sie ein allgemein anerkannter Faktor dieser unserer Gesellschaft geworden, eine Gruppierung, welche hinter keiner anderen Schicht zurückstehen muss.
Zur Stärkung dieses Bewusstseins, zur Erhaltung und Wiederbelebung von Freundschaften, zur Bildung einer großen Schulfamilie „Schule – ehemalige Schüler – Öffentlichkeit“ und zu einer bescheidenen finanziellen Förderung der Realschule wurde am 17. Oktober 1991 der „Verein der Freunde und Förderer der Staatlichen Realschule Plattling e.V.“ gegründet. ... Die Mitgliedschaft steht allen Absolventen, „Ehemaligen“, Lehrern, Nahestehenden und auch juristischen Personen offen. Da der Verein als gemeinnützig anerkannt ist, kann er auch Spenden entgegennehmen.

... Eines der Ziele des Freundeskreises ist, die Schülerlisten der „Ehemaligen“ zu sammeln, zu pflegen und für Klassentreffen zur Verfügung zu stellen. ...
Zur Erlangung der gesteckten und teilweise erst noch zu formulierenden Ziele bedarf der Freundeskreis noch weiterer aktiver und fördernder Mitglieder. Zeigen Sie mit Ihrer Mitgliedschaft Ihre Verbundenheit mit „unserer Schule“, sei es als Ehemaliger, als Erzieher, als Zulieferer oder auch nur als Bürger einer liebenswerten Stadt Plattling. ...“
In der Zwischenzeit hat die Tätigkeit des Freundeskreises schon erfreuliche Ergebnisse erzielt. So unterstützte er ganz wesentlich durch erhebliche finanzielle Zuwendungen die Herausgabe der Jahresberichte und stellte der Schule einen Beamer, drei Ausstellungsvitrinen, eine Rundbank für den Schulhof, zehn Paar Big Foots und einen Farbdrucker zur Verfügung. 
  
In sportlicher Hinsicht brachte das Schuljahr einen besonders schönen Erfolg für die Volleyballmannschaft der Wettkampfklasse II (Jahrgang 1975 – 1977): Sie wurde bei einem Turnier in Straubing niederbayerischer Meister.
Herr J. Pasquay führte einen Schülerwettbewerb zur Schulhofgestaltung durch. Landrat Dr. Georg Karl, der der Jury angehörte, versprach die beste Arbeit bei der Planung zu berücksichtigen.

1992

Am Donnerstag, dem 19. 11. 1992, wurde unserer Schule in einer würdigen Feierstunde der Name Conrad-Graf-Preysing-Realschule verliehen. Der Namensgeber Conrad Graf von Preysing kann unseren Schülerinnen und Schülern als nachahmenswertes Vorbild dienen, weil er ein aufrechter und sozial eingestellter Mann war, der sich um das Wohl Plattlings sehr verdient gemacht hat.

1993

Herr Johannes Pasquay gestaltet mit einer Schülergruppe Pausenhalle und Gänge.
Am Freitag, dem 26. 3. 1993, wurde die neue vernetzte Computeranlage der Öffentlichkeit vorgestellt. Dadurch konnte u. a. im Fach Technisches Zeichnen noch effektiver gearbeitet werden.
Am Freitag, dem 14. 5. 1993, stand einen ganzen Tag lang das Thema Gewalt für die 9. und 10. Klassen auf dem Stundenplan. Interessante Vorträge und Diskussionen, Filmvorführungen und Gruppenarbeit wechselten einander ab und vertieften das Thema. Dank umfangreicher und gewissenhafter Planungen und kompetenter Referenten sowie dank des vorbildlichen Einsatzes des gesamten Kollegiums (vor allem aber von Frau Taiber) konnte erreicht werden, Gewalt in den unterschiedlichsten Erscheinungsformen aufzuzeigen und mit den Schülerinnen und Schülern Konfliktlösungen zu erarbeiten.
1994 Das Jahr 1994 war überschattet vom Tod unseres beliebten und geachteten ehemaligen Schulleiters Ludwig Stockinger am Montag, dem 28. Februar 1994. Stockinger wurde 1964 vom damaligen Leiter der Mittelschule Plattling, Norbert Honsa, an unsere Schule geholt, wo er 10 Jahre lang als Seminarlehrer für die Wirtschaftsfächer tätig war. 1974 wurde er zum Konrektor an der Realschule Schöllnach befördert. 1976 kam er als Realschulrektor an die Realschule nach Bogen, wo er bis 1985 blieb. Dort sorgte er für zahlreiche Neuerungen und verhalf damit der Schule zu einem bemerkenswerten Aufschwung. Als Norbert Honsa als Leiter der Plattlinger Realschule 1985 in den Ruhestand ging, kehrte Ludwig Stockinger am 16. Februar 1985 in die Isarstadt als Realschulrektor zurück. Da er gesundheitlich angeschlagen war, trat er schließlich mit Ablauf des Schuljahres 1987/88 in den wohlverdienten Ruhestand. Sein Nachfolger als Schulleiter wurde Josef G. Matsche, der vor seiner Ernennung zum Realschulrektor als Konrektor in Schöllnach wirkte.
1995
1996
1997
1998
Bekanntgabe des Bayerischen Kultusministeriums am 19. 01.1995: Die Conrad-Graf-Preysing-Realschule Plattling nimmt am Schulversuch „sechsstufige Realschule“ teil. Dadurch gehörte unsere Schule zu einer der ersten Realschulen in Niederbayern, die diese neue Ausbildungsform erproben konnten.
Am Beginn des Schuljahres 1995/96 startete der Schulversuch mit drei 5. Klassen. 66 Kinder, davon 28 Mädchen und 38 Knaben, wählten die sechsstufige Form der Realschule. Neugierig und erwartungsvoll gingen die Schüler und ihre Lehrer die neue Aufgabe an.
Im sportlichen Bereich taten sich besonders die Mädchen der Wettkampfklasse III hervor: Sie wurden unter ihrem „Coach“ Dieter Gross in Mainburg niederbayerischer Meister im Fußball.
Am 27. Juni 1996 verstarb der ehemalige Hausmeister der Realschule Plattling, Herr Bruno Hanka, der vom 1. Januar 1974 bis zu seiner Versetzung in den Ruhestand am 31. Januar 1987 unsere Schule stets zuverlässig betreute.
Im Schuljahr 1996/97 lief der Schulversuch „sechsstufige Realschule“ in Plattling bereits im zweiten Jahr mit Erfolg. Neben Plattling gab es in Niederbayern nur noch zwei Landshuter Schulen, welche diese Ausbildungsform anboten. Die Plattlinger Zeitung vom 28. Februar 1997 berichtete unter anderem: Josef G. Matsche und seine Lehrkräfte haben mit den neuen 5. und 6. Klassen nur die besten Erfahrungen gemacht. Gestern Abend sind Plattlinger Schüler sogar auf „Tournee“ gegangen. Bei einem Erfahrungsaustausch mit einer Landshuter Realschule war Josef G. Matsche Podiumsteilnehmer. Das Thema – logischerweise – hieß „sechsstufige Realschule“. Und Plattlinger Schüler zeigten bei einem kleinen Theaterstück, was sie in Kunsterziehung und in Englisch so alles gelernt haben. Das Theaterstück wurde nämlich ganz und gar in englischer Sprache dargeboten ...
In einer Broschüre „Sechsstufige Realschule – Bildungsmodell für Bayern“ kommen zahlreiche Eltern, Politiker und Vertreter der Wirtschaft zu Wort, die dieses Schulmodell begrüßen. ... Matsche zählt die Vorteile dieses Schulversuches auf: „Es findet eine vertiefte Behandlung des Unterrichtsstoffes in den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch – jeweils fünf Unterrichtsstunden pro Woche – ohne Zeitdruck statt. Es gibt keine Probezeit und der Eintritt in die fünfte Klasse erfolgt im besten Lernalter. Wir haben ein breites Angebot an musischen Fächern. Während am Gymnasium das Erlernen einer zweiten Fremdsprache verbindlich ist, haben die Schüler an unserer Realschule die Wahlmöglichkeit. Je nach Eignung kann man eine zweite Fremdsprache oder einen anderen schulischen Schwerpunkt wählen.“ Momentan werden an der Plattlinger Realschule 73 Schülerinnen/Schüler in den 5. Klassen und 67 in den 6. Klassen unterrichtet.“
Im Schuljahr 1996/97 präsentierte sich die Realschule mit einer eigenen Homepage, nachdem sie bereits seit zwei Jahren einen Anschluss ans Internet hatte. Wichtige Tipps zum Schulübertritt, eine kleine Checkliste über die notwendigen Dokumente, Informationen über Schulkosten, über die sechsstufige Realschule und ein Überblick über die Ausbildungsrichtungen waren hier u.a. nachzulesen.
Im Schuljahr 1997/98 hielt der Zulauf zur Eingangsklasse weiter an. So konnten drei 5. Klassen mit insgesamt 82 Schülern gebildet werden, die höchste Schülerzahl seit Einführung des Schulversuchs „sechsstufige Realschule“. Der Zugang zum Internet, der nun auch für die Schüler eingerichtet wurde, stieß bei diesen auf reges Interesse. In drei Wahlunterricht-Gruppen erforschten sie das Internet. Johannes Pasquay betreute dieses Projekt. Er stellte erfreut fest, dass die Mädchen in den Internetkursen vollkommen emanzipiert seien und ungefähr die Hälfte der Teilnehmer bildeten. Insgesamt standen 32 Arbeitsplätze zur Verfügung
1999


Im Schuljahr 1998/99 stieg die Schülerzahl in den 5. Klassen auf die Rekordmarke von 87. Damit stellten sie den stärksten aller sechs Jahrgänge dar.
Der Schülerwettbewerb wird in die Tat umgesetzt.
Erste Begrünung des Schulhofes vor der Hausmeisterwohnung 1993.
1999 ist es dann endlich soweit.
Besonders erfreut waren die Schüler über eine Spende des Freundeskreises der Realschule, die ihnen allen zugute kam, nämlich eine geräumige Rundbank, die im Nordhof aufgestellt und sofort intensiv benutzt wurde. Für ein weiteres Geschenk bedankte sich Realschulrektor Matsche beim Freundeskreis und dem Elternbeirat, weil ihm der gespendete Beamer vor allem im TZ-Unterricht besonders gute Dienste leistete.
Ein bemerkenswertes Ereignis war der Besuch von Staatssekretär Karl Freller am 6. Mai1999 auf Einladung von MdL Bernd Sibler. Er erläuterte Schülern, Eltern und Lehrern die „Schulreform in Bayern“. Auch Landrat Dr. Georg Karl und Vertreter der CSU-Ortsverbände waren anwesend. Karl Freller war begeistert und sehr überrascht von der Begrüßung durch eine 5. Klasse. Ein „Rätselbuch für langweilige Sitzungen“, bei dem er als Hauptpreis eine Pause mit den Kindern der 6c gewinnen konnte, beschäftigte den Politiker intensiv. Er versicherte, dass er seine „Hausaufgabe“ machen werde. Die Buben der 6b hatten für ihn Redensarten in Bilderrätseln gemalt. Die Schülerzeitungsredakteure hatten Fragen vorbereitet, für die er ihnen Anerkennung zollte. Staatssekretär Freller hielt Wort und schickte zwei Wochen später der Klasse 6c die gelösten Rätsel zusammen mit einem selbst gebackenen Apfelkuchen, worüber sich die Schüler natürlich sehr freuten und in einem Brief bedankten.

Sehr bemerkenswert ist auch, dass die Staatliche Realschule Plattling seit diesem Schuljahr über eine eigene Schulpsychologin verfügt. Frau Ingrid Pirgie, die seit 1987 an unserer Schule Deutsch und katholische Religionslehre unterrichtet, studierte neben ihrer Lehrtätigkeit noch Psychologie an der Universität in München und schloss ihr Studium mit Erfolg ab. Mit Wirkung vom 1. 9. 1998 wurde sie vom Bayerischen Staatsministerium für Unterricht, Kultus, Wissenschaft und Kunst als staatliche Schulpsychologin eingesetzt. An der Schule wurde für sie ein Beratungszimmer eingerichtet. Neben der Beratung im eigenen Haus ist sie für die Mädchenrealschule Maria Ward Deggendorf, die Mädchenrealschule Osterhofen sowie für die staatlichen Realschulen in Freyung, Osterhofen, Grafenau, Regen, Schöllnach, Tittling, Viechtach und Zwiesel zuständig. Ingrid Pirgie ist Ansprechpartnerin für Schüler, Lehrer und Eltern. Sie berät bei Lern- und Leistungsstörungen oder hilft, Prüfungsängste abzubauen und zu bewältigen. Sie steht auch zur Seite in entwicklungsbedingten Krisen und Konflikten. Als Vermittlerin kann sie wirken, wenn es Probleme zwischen Schule, Eltern und Schülern gibt. Wie in den Vorjahren nahm auch im Schuljahr 1999/2000 die Zahl der Anmeldungen weiter zu: 100 Schülerinnen und Schüler besuchten den 5. Jahrgang und sorgten für einen neuen Rekord.
Als Neuerung wurden für alle Realschulen in Bayern sogenannte Schultandems bestimmt. An unserer Schule wurde dieses Tandem von Herrn Johannes Pasquay und Herrn Johann Wagner gebildet. Am 11.11.1999 wurden sie geschult, um SchiLF-TeluMM (Schulinterne Lehrerfortbildung – Telekommunikation und Multimedia) betreiben zu können. Ihr Ziel war es, eine Schulhomepage zusammen mit ihren Kollegen zu erstellen. Tatsächlich opferten viele Lehrkräfte so manchen Dienstagnachmittag und machten es möglich, dass unsere Webseiten bald zum Vorbild für viele andere Schulen wurden. Die Homepage kann unter aufgerufen werden.

Erstmals wurden in den 5. Klassen für interessierte Schülerinnen und Schüler Lernkurse angeboten, um ihnen Techniken an die Hand zu geben, mit denen sie ihren Lernstoff besser bewältigen können. Sie erhielten Lerntipps, die das Lernen erleichtern und verbessern helfen. Aktive Teilnahme war gefordert, die Lerntipps sollten konsequent eingeübt und angewendet werden. Aufgelockert wurden die Stunden durch Denksportaufgaben und Entspannungsübungen. Die Schüler waren mit Eifer bei der Sache.
Herr Johannes Pasquay und Herr Johann Wagner haben mit ihrem Projekt bewiesen, dass es mit einfachen Mitteln möglich ist, eine sehr große Lärmdämmung zu erreichen.
Links und Downloads

» Übertritt und Aufnahme an die Realschule (Check)
» Bildungswege nach der RS
» Realschulordnung - RSO
» Elternbriefe 2011-20112
» Wahlfächer 2011-2012
» Einkaufsliste (PDF)
» Werbung im Jahresbericht

Bildergalerie

» Englandfahrt 2011
» SMV-Fasching 2011
» Tag d. off.Tür 2010
» Parisfahrt 2009
» Theaterabend Febr. 2008
» Einweihungsfeier Okt 2007
» Neubau v. R. Scharf  2007
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